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Mit den anderen zu teilen, was ihr mitnehmt an Erkenntnis, an offenem Ende,
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an Klarheit, was auch immer es ist.
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Mit den anderen zu teilen, eine Sache, versucht euch wirklich auf eine Sache
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zu beschränken und wie ihr geht.
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Das könnt ihr noch dazu lehnen. Also wirklich für jede Person eine Espresso ist dann. Nein.
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Eine Sache. Naja. Genau.
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Ich fange mal an. Okay? Gut.
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Wir geben wieder das Mikro rum. Vielleicht nutzen wir es als Podcast,
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vielleicht auch nicht. Mal gucken, wie intim das hier wird.
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Und wie, genau. Wie intim das ist. Aber was...
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Also was mein Schatz ist, wirklich dieses Wochenende, ist, dass nochmal ganz
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viele neue Leute auch, also dass ich viele ganz neue Leute kennenlernen durfte
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und die auch jetzt wieder, genau, und wir diesen Schatz heben durften, gestern auch so viele,
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ja, so unsere eigene Vorstellungskraft zu erweitern, in dem wir diese Kommunenarbeit
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auch kennengelernt haben. Und ich glaube, das...
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Mit euch erlebt zu haben und dann wieder, dass das raus in die Welt darf.
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Also, dass das möglich ist und dass ihr das mitnehmt.
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Das ist so mein großer Schatz, mit dem ich hier rausgehe.
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Das ist eine Pusteblume, die ich nicht puste, weil dann muss ich kehrt nachher.
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Noch fliegen sie nicht weg. Die lasse ich nachher fliegen, draußen. Und wie gehst du?
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Richtig gut ausgeschlafen. Ich bin richtig erholt.
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Gestern hättet ihr mich nicht fragen dürfen, aber heute geht es mir richtig
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gut und ich bin eigentlich fit und ja, habe Energie. Cool.
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Ich habe mein Blatt draußen vergessen.
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Der Louis hat mir nämlich ein wunderschönes Blatt und da hing eine Frucht dran.
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Und ich fand, das ist so bedeutend, weil ich gehe auch mit so einer reichen
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Ernte und so einer Fülle mit nach Hause. Genau.
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Und das wäre jetzt mein Gegenstand, den ich da hingegangen hätte.
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Aber jetzt nehme ich den mit nach Hause, weil der liegt nämlich neben meinem Rucksack.
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Und ich gehe wirklich mit ganz vielen Eindrücken nach Hause und ich glaube,
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ich brauche auch noch die nächsten Tage und Wochen, um das alles zu verarbeiten.
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Im wahrsten Sinne des Wortes, weil ich auch so viele tolle Aufnahmen von euch
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gemacht habe und so viele Projektideen dann auch gehört habe.
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Und obwohl ich nur so kurz da war, fand ich, das war wirklich so ein ganz erfrischendes
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Wochenende. Also eigentlich waren es ja nicht mehr als 24 Stunden, die ich hier war.
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Aber ich gehe auf jeden Fall erfüllt und bin froh, dass ich euch alle kennengelernt habe.
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Ja, ich habe hier ein Strauß Kleeblätter. Die sehen alle unterschiedlich aus.
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Und für mich war das so die Metapher für die Gemeinschaft, die auch ganz bunt
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ist und wie wir auch ganz bunt hier reingewürfelt sind. Genau, und ich gehe...
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Ja, mit einem reichen, ja, reich beschenkt von auch den Eindrücken,
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die wir hatten, auch gestern in den Kommunen.
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Ich fand, das war so richtig, auch gerade so die gemeinsame Ökonomie und das
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Geld zusammenwerfen, das hat mich echt nochmal richtig, ja, auf einer anderen
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Ebene abgeholt, ganz tief im Herzen, genau.
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Und ich will mich auch bei euch bedanken, wie toll das hier mit euch geklappt
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hat, wie toll ihr euch alle eingebracht habt, wie das mit den Diensten so wirklich,
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richtig auch entlastend war für uns.
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Genau. Ja, und freue mich, das Wochenende mit euch gemacht zu haben.
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Achso, ich muss das noch erleben.
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Das ist vielleicht eine ganz gute Überleitung. Ich habe auch ein Kleeblatt,
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das sieht jetzt nicht mehr so gut aus, weil es ist aus Niederkaufungen.
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Mein Bestes getan, in meiner Tasche habe ich es mit mir rumgetragen und das habe ich.
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Aus einem Bereich, wo der Asphalt so aufgebrochen ist, wo so ein bisschen Erde
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sich angesammelt hatte und war für mich so ein Symbol, vielleicht Strukturen aufzubrechen.
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Und es war einfach so ein schönes Bild in diesem Ort, wo so viel passiert,
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Gemeinschaft passiert und auch schon so lange, dass ich da gedacht habe, das nehme ich mit.
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Und das ist auch das, glaube ich, was ich mitnehme, weil ich ja selber in einem
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Wohnprojekt lebe. Ich habe hier so viel gelernt, weil ich auch die Orte da gestern erleben konnte.
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Und auch jetzt hier so in dem ganzen Hosting-Prozess heißt es,
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oder im Hosting, habe ich sehr, sehr viel gelernt.
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Genau, und bin da sehr dankbar.
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Ich glaube, ich nehme das. Hier in der Wegwarte im Garten, wenn man da guckt,
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da gibt es eine Spirale und die ist aus dem Gras so geflochten.
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Nur muss man sich vorstellen, dass hier noch überall quasi die Enden in der
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Erde drin sind und sich dann in so einer Spirale anordnen.
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Und das fand ich einfach ein wunderschönes Bild, was von dem,
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was hier passiert ist. dieses Wochenende, dass alle ihre eigenen Wurzel und
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mit ihrem eigenen hierher gekommen sind und sich das als so ein Netz verflechtet.
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Und genau, ich beschäftige mich auch viel mit Ästhetik und habe gemerkt,
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dass das im Leben einen sehr hohen Stellenwert hat, nachdem ich es lange verbannt
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habe, auch aus meinem Leben.
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Und habe gemerkt, dass da so eine ganz, habe gelernt jetzt am Wochenende,
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dass hier so eine ganz eigene Ästhetik auf einer ganz anderen Ebene als dieser
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visuellen entsteht, die wunderschön ist, herzerwärmend.
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Ja, ich habe ein Wegerichblatt, Breitwegerich, das ist ja eine sehr starke Heilpflanze.
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Und ich mache ja auch so Wildkräuterwanderungen und da sage ich immer,
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der Wegerich wacht über die Wege.
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Er hilft bei allem, was dem Wanderer zustoßen kann.
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Und in diesem Sinne möchte ich dieses Wegerichblatt auch als Symbol verstehen,
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dass er über unsere Wege wachen möge, die wir jetzt gehen.
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Und ich gehe auch mit der Aussicht, dass sich da Wege geöffnet haben für mich.
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Ja, ich habe unterwegs ein Stöckchen aufgelesen, was so an vielen Stellen irgendwer
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oder irgendwas schon ziemlich glatt geschubbelt haben.
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Und ich habe gemerkt, dass jetzt im Laufe des Wochenendes hat sich mein Verständnis
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und meinen Wirtschaften deutlich geschärft.
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Und dennoch hat es noch so ein paar kleine Ecken und Brüche und so,
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wo halt die anderen Ästchen vorher dran waren.
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Und was ich für mich mitnehme ist, dass ich einfach total Lust habe,
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für mich selber, in mir selber so manche Themen noch zu schärfen.
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Wie zum Beispiel, ich hatte es eben in der Kleingruppe schon erzählt,
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wie das Thema Geldarbeit.
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Ja, und deswegen lasse ich diesen kleinen Stock jetzt hier.
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Ja, ich habe ja eine kleine Dolde herbstlich vertrocknet und es hat mich schon
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ganz schön angestrengt,
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da ich mit den Themen jetzt so nicht so in der letzten Zeit umgegangen bin und,
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fand ich dann doch teilweise sehr trocken,
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wie dieses Geäst hier.
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Aber jetzt immer mehr habe ich jetzt feststellen können, wie viel Potenzial
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in den einzelnen vertrockneten Samen drin ist.
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Und ich habe total Lust gekriegt, die jetzt der nächsten Zeit zu wässern,
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diesen trockenen Stoff zu wässern und daraus blühende Samen.
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Glühende Pflanzen wachsen zu lassen. Ja, da freue ich mich schon drauf.
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Bin sehr zuversichtlich, dass schöne Sachen entstehen können. Danke.
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In den Gesprächen mit den Teilnehmern hier auf dem Treffen und eben gestern
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in den Besuchen der beiden Gemeinschaften ist mir klar geworden,
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wie viele Inseln des Neuen es eigentlich gibt.
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Und das empfand ich als unglaublich ermutigend.
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Und jede Initiative, all das steht ja eigentlich für dieses Neue schon.
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Und jede einzelne Insel wird eine Säule sein, wenn das Alte wegbricht.
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Und ich habe die Nuss gewählt, weil es letztendlich geht um Fülle und ein gutes Leben für alle.
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Und das schaffen wir gemeinsam mit jeder neuen Insel. Ich habe drei Blätter.
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Ein Blatt ist ein altes Blatt. Das andere, das ist eins im Herbst,
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das ist für mich die Gegenwart. Das andere ist das, was entstehen möchte.
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Und ich habe sie mit einem Grasfaden zusammengebunden, weil sie alle miteinander verbunden sind.
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Und das, was mich am meisten überrascht hat, ist, wie viel Vergangenheit ich
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hier für mich gefunden habe.
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Also ich war schon mal bei den Gastwerken. Ich habe gemerkt,
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wie gut es mir tat, da dort hinzukommen und einen Abschluss zu finden für Sachen,
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die in der Vergangenheit liegen.
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Und besonders beschenkt fand ich mich durch die Band, die gestern gespielt hat.
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Weil ich habe gemerkt, da kamen viele Gefühle hoch, die ich schon kenne,
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aber die ich gerade nicht mehr fühle.
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Und ich merke, diese Gefühle zu fühlen und auch dann zu handeln gibt super viel
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Energie. Also ich bin richtig gedankbar dafür.
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Aber ich finde alle drei Sachen cool, dass sowohl Vergangenheit,
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Gegenwart und was entstehen kann, hier ist eine schöne Kombination.
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Boah, ich finde es echt schwer, Worte zu finden. Ich fühle mich auch so reich,
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beschenkt und bin immer wieder so, das ist so witzig, weil ich immer wieder
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so überrascht davon bin.
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Also ich kenne das Mycille eben jetzt ja schon länger und Hannah noch länger
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und trotzdem bin ich immer wieder so, wow, das geht ja auch.
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Und da geht so viel auf in mir.
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Und ich habe gerade einen Apfel geklaut und den gegessen und sehr genossen.
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Und dann dachte ich so, oh shit, jetzt muss ich echt dringend zurück.
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Und dann war am Ende eben noch so ein Kern übrig.
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Und irgendwie finde ich, hatte das so was Schönes, Zyklisches,
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sondern wieder Erinnern und eben dieses, was Helga auch vorhin gesagt hatte,
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was mich auch so berührt hat, dieses, wir geben der Erde auch was zurück.
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Und irgendwie, ich habe jetzt einen Apfel gegessen und dann habe ich die Kerne
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wieder in die Wiese geworfen und einen habe ich euch jetzt mitgebracht.
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Ja, dass eben aus diesem vergänglichen oder Toten oder Sterbenden,
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dass da eben auch dieser inhärente Impuls wieder da ist.
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Und das ist was, was mir irgendwie sehr viel Hoffnung gibt bei all dem Schmerz oder so.
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Diese Kraft, ja.
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Ja, ich gehe auch sehr dankbar und sehr inspiriert von den ganzen Gesprächen,
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die ich hier führen durfte mit euch allen.
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Also ja, es hat mir irgendwie sehr viel gegeben und ich konnte mich auch so voll drauf einlassen.
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Also danke an euch alle und auch so viele tolle Projekte, die halt irgendwie
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schon umgesetzt werden an so vielen verschiedenen Stellen und auch die ganzen
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Verbindungen, die schon da sind, die man hier auch wieder finden kann.
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Also ich glaube, es war einfach so ein sehr guter Raum oder es sind einfach,
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es kommen immer die richtigen Menschen zusammen und das finde ich so schön hier
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zu sehen und ja, auch was, was ich gern weiterspinnen würde.
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Deswegen danke dafür auch, also dass es so ein Raum ist, wo man sich eben wohlfühlen kann.
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Genau. Ich habe leider nichts draußen gesucht und gefunden, aber ich habe von
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Hanna ein Klärblatt bekommen.
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Danke, Hanna.
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Ja, und auch gestern in den Projekten habe ich nochmal gemerkt, was es alles schon gibt.
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Es war mir gar nicht bewusst, auf wie vielen Ebenen gemeinschaftsbasiertes Wirtschaften
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schon umgesetzt wird und wie ganzheitlich, wir sprechen ja immer über dritte
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Orte, aber das sind wirklich schon dritte Orte oder das ist für mich,
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was dritte Orte sein sollen.
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Und diese Toleranz und Offenheit, die dort auch gelebt wird,
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das wünsche ich mir sehr für unsere Welt, die kommt, nachdem die Alte zerfallen ist.
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Ja, ich habe diesen Löwenzahn mitgebracht.
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Als ich hier rausgegangen bin, da war der in voller Blüte. Ich war total überrascht,
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dass der jetzt im September hier so in voller Blüte mir so entgegenkommt. Den nehme ich jetzt mit.
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Und für mich ist ja der Löwenzahn so das typische Bild, wo eine Pflanze,
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so ein zartes Pflänzchen, den Asphalt durchbricht.
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Und das finde ich unheimlich stark und beeindruckend. Und während ich hier mich
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so hingesetzt habe und da nochmal drüber nachgedacht habe, habe ich gesagt, ja und?
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Vorher liegt ein Samen unterm Asphalt, der hat vielleicht,
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ja der hat irgendwann mal das Tageslicht gesehen, Aber hat er eine Erinnerung,
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was bewegt ihn unterm Asphalt, in die Kraft zu kommen und zu wachsen und so
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eine Kraft zu entwickeln, den Asphalt zu durchbrechen?
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Und das ist so das, was ich hier spüre, dass wir Samenkörner sind,
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die ja unter einer dicken Asphaltfläche vielleicht sind und eigentlich keine
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wirkliche Ahnung haben, wo wir rauskommen und wir gehen den Weg und wir machen es.
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Und das war überall zu spüren und das hat mich sehr berührt und das nehme ich mit.
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Ja, ich habe draußen dieses wunderschöne und auf den ersten Blick so unscheinbare,
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Kraut entdeckt, was sich so verzweigt und so kleine Blütenansätze hat und,
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eben auch aus dem Asphalt rauskam. Magst du das für mich da hinlegen?
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Das aus dem Asphalt überall rauskommt und an den Grenzen so zwischen Asphalt und Wiese.
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Und ja, da stecken für mich so ganz viele Bilder drin. Irgendwie das MYZELIUM
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und die Projekte hier, die Menschen, die ich hier kennenlernen durfte,
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die so an ganz unterschiedlichen Stellen wirken und sprießen.
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Und auch ein, ich weiß nicht, wer das gestern geteilt hat in dieser ersten Ernterunde,
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auch das, was wir in den Projekten kennenlernen durften gestern,
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diese Berührungspunkte dann,
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wenn sich in einem Betrieb die Menschen von in der Gemeinschaft und von außen
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begegnen, dann hat irgendjemand dieses Bild aus der Permakultur reingebracht,
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das eben gerade an den Grenzen so die größte Vielfalt ist.
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Elgert, danke. Ja, und das nehme ich auch so, also damit gehe ich auch so ein
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bisschen jetzt wieder zurück in mein Projekt mit so einer neuen Zuversicht oder
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Inspiration auch aus dem Treffen.
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Die Grenzen, wo ich dann oft eher, das ist eher der Ort, wo ich dann ein bisschen
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frustriert bin und da so mit diesem Blick, okay, und was steckt hier für ein
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Potenzial auch drin für so Vielfalt und Wachstum und Begegnung.
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Ich möchte mich bedanken, dass wir an diesem schönen Ort sein konnten.
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Ich war ganz neugierig, die Wegwarte hier kennenzulernen und hatte heute Morgen
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Gelegenheit der Linde, einen Besuch abzustatten.
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Es ist ein sehr schöner grüner Ort, wo viele Samen offensichtlich gelegt wurden,
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was mich zu meiner Ackelei-Blüte bringt, wenn man genau hinhört. Da raschelt es drin.
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Da sind versteckte Samen, die sind vielleicht noch nicht reif oder reif und
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dürfen geerntet werden.
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Sie sind geschützt. Das Thema Schutz in bestimmten Phasen ist auch ganz wichtig.
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Die Natur sorgt irgendwie für alles oder vieles, also als kleine Verpackung.
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Und von der Symbolik fand ich das schön. Wir haben so alle die gleiche Idee
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und dann eben unterschiedliche Ausprägungen oder wie sich jeder mit seinen Potenzialen,
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seinen Wirkraum sucht und schafft und gestaltet.
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In diesem Sinne, vielen Dank, dass ich das Spenzilium jetzt das erste Mal so
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in der Form und euch treffen konnte.
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Ja, ich komme ja so ein bisschen als Vertreter des CSX-Netzwerks hier dazu.
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Und es ist tatsächlich meine erste Netzwerkveranstaltung im MYZELIUM,
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weil ich sehr viel mit Solarwies beschäftigt bin und CSX-Initiativen und da ist,
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mein Kontingent an Netzwerkveranstaltungen eigentlich traditionell ganz gut gefüllt.
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Ich finde es jetzt aber richtig schön für mich persönlich jetzt hier gewesen
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zu sein, auch als einfacher Teilnehmer, der jetzt irgendwie keine Agenda irgendwie
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hatte, sodass ich irgendwie das Gefühl hatte, mit wirklich vielen.
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Also auch mit vielen Menschen in Kontakt gewesen zu sein und dafür auch die Muße gehabt zu haben.
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Und gleichzeitig hat sich durch die Besuche auch nochmal jetzt der Gastwerke
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und der Kommune Niederkaufungen, die ich schon länger kenne auch und mit deren
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Akteuren, ich auch schon viele Jahre irgendwie,
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gemeinsam hirne, ja, was machen wir da eigentlich und wo geht es hin,
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dass sich das auch durch den zweiten Besuch und auch da nochmal vertieft hat
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und nochmal gesetzt hat und ich darin eigentlich auch nochmal nur weiter darin
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die Bestätigung finde, dass das, was wir hier tun,
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genau richtig ist.
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Weil wir stehen einfach auf allen Ebenen nach Verbindung in einer Welt,
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die uns quasi grundsätzlich versucht, auseinanderzudividieren und zu entfremden.
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Natürlich jetzt nicht immer, ich will keine pauschale Aussage, aber so tendenziell.
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Von daher, ich gehe total satt und dankbar und glückselig, hier das alles miterlebt zu haben.
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Und freue mich, dass wir da, also ich mag wirklich dieses Bild,
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das mit Seels ist richtig stimmig auf allen Ebenen und genau,
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von daher fahre ich mit großer Dankbarkeit.
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Also ich habe ziemlich viel Durcheinander und Aufregung noch im Kopf und es
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dauert sicher noch eine Weile, um das zu sortieren.
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Aber was ich hier wirklich mitnehme, ist zu sehen, wie sich die Ökonomie in
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den letzten Jahren, also das Denken in der Ökonomie in den letzten Jahren weiterentwickelt
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hat, wo ich nicht so intensiv hingeschaut habe.
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Und das fasziniert mich. Und ich habe, glaube ich, auch noch nie so eine fruchtbare
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Verbindung zwischen ökonomischem Denken und der Praxis gesehen.
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Und das ist gar nicht so einfach, weil Wirtschaft ist sehr komplex und kompliziert.
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Und irgendwie das Denken für die Praxis fruchtbar zu machen, das ist sehr schwierig.
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Und ich habe hier in den vergangenen Tagen öfters das Wort Narrativ gehört.
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Also ich glaube, dass es wichtig ist, das schwierige Denken zu übersetzen,
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dass es dorthin kommt, wo es gebraucht wird in der Praxis, also dass es verständlich gemacht wird.
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Und deswegen habe ich auch diesen Zweig hier, weil das sieht aus wie ein kleiner
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Baum Und was ich gerne in Zukunft noch mehr machen möchte, ist die Welt erklären.
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Und da habe ich auch im Mini-Format so eine kleine Welt schon.
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Und ich hoffe, dass ich das noch mehr hinbekomme, damit die Welt zu erklären.
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Und ja, Aufregung habe ich auch deshalb, weil ich, also ich habe mich in den
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letzten Jahren viel mit der gesellschaftlichen Spaltung beschäftigt.
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Und das hat mich auch sehr geschmerzt und ich habe aber irgendwann gesehen,
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dass es auf beiden Seiten der Spaltung eben Themen gibt, die ganz,
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ganz stark verbinden und das ist das, was wir hier machen.
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Also und ich glaube, das hat man jetzt gar nicht so gemerkt,
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dass hier sich das, wie stark sich das verbindet, was in den letzten Jahren
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sich so auseinanderdividiert hat.
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Also das habe ich vielleicht mehr gemerkt als andere, manche andere und das
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berührt mich sehr. Und ja, ich bin auch sehr aufgeregt, weil das was Besonderes ist.
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Ich habe gestern, als wir da zusammen gesessen haben im Hof,
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auf dem zweiten Hof in der großen Runde, hatte ich irgendwie so einen kleinen
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Holzklotz auf dem Boden gefunden, den die ganze Zeit mitgetragen,
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als wir die Führung hatten.
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Und irgendwie hat er ja keine Ahnung, ob ich dann so ein bisschen an dieses,
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Skimming oder Stimming-Instrument gedacht.
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Es hat auf jeden Fall irgendwie mitgearbeitet, es hat in meinem Kopf gearbeitet
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und irgendwie in meiner Hand auch und ja, also deswegen, den lege ich da gleich
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hin, aber ich nehme den auf jeden Fall mit.
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Ja, ist total inspirierend, total gut, total ja, wie so ein bewusstseinserweiternder
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Trip war das hier für mich.
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Ja.
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Danke für diese großartige Energie. Ich bin tatsächlich sehr müde,
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aber mit sehr viel Energie, die mich noch lange tragen wird.
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Ich mag sehr, dass das hier ein Raum ist, wo man sein kann, mit dem was ist
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und wo wir Lösungen finden, statt Probleme zu wälzen.
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Ich habe einen Keks mitgebracht, weil ich auch ein Gespräch hatte und keine
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Zeit rauszugehen. Das ist sehr, sehr ernährend hier für mich. Danke dafür.
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Ich habe mir hier diese Samen von der Klette mitgenommen, das ist da irgendwie,
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so einfach angesprochen, habe mir auch gar nichts groß dabei gedacht und jetzt
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kam mir irgendwie so, es ist irgendwie,
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wie so eine Marke, die man so hinsteckt und sagt, ja, jetzt geht es los,
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jetzt passiert was, jetzt passiert richtig der Wandel und,
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es war auch irgendwie so, davor war ich so, aha, okay, ja, gut,
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es gibt hier irgendwie so Gemeinwohlökonomie, gemeinsames Wirtschaften und,
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das soll funktionieren oder so, war schon so Skepsis da und jetzt,
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nee, so das Wochenende hat mir auf jeden Fall Hoffnung auf mehr gemacht und
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gezeigt, ja, es funktioniert, es ist nicht nur Utopie, sondern wird gelebt und
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es ist Realität und funktioniert.
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Und ja, ich glaube, es sind einfach spannende Zeiten, die so vor uns liegen
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und ich glaube, es geht in die genau richtige Richtung und ja, ich würde sagen,
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alle weiter so machen und noch größer werden, alle mit ins Boot holen und dann
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können wir das auch irgendwie schaffen.
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Ja, und ich fahre auf jeden Fall sehr genährt auf unterschiedlichen Ebenen,
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aber bin auch ganz schön platt und voll irgendwie mit allem,
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genau, bin aber auch voller Dankbarkeit.
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Ja, ich finde es auch total wertvoll und finde es auch ein bisschen ulkig,
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wenn ich mich selber so beobachte, wie ich,
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mit so einem kritischen Kopf irgendwie so selbst hierher komme oder gerade so
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ein bisschen mich so abgeschottet von meinen Gefühlen so fühle.
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Deswegen fand ich das gestern mit den Beuteln auch sehr berührend.
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Ja, so Musik, die ich eigentlich so von den Klängen her total mag, diese Akustik und so.
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Und dann so wie mal so nicht, ja, was drüber gelegt wird oder was schön geredet wird, was so ist.
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Ja, ich glaube, ich trage ziemlich viel Weltschmerz und weiß bis jetzt nicht,
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ob ich das alles so rauslasse oder so.
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Manchmal denke ich nicht. Das ist schon mal wie so ein Vulkan an Gefühlen,
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der irgendwann vielleicht mal ausbricht.
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Wenn ich mich so selbst so kontrolliere oder so, enthalte mich da so einer verkopften
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Kontrolliertheit, glaube ich.
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Und habe sehr viel, was mir das gegeben hat, sehr viel Offenheit zuzuhören,
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mich selbst zu reflektieren, selbstkritisch und nach außen sehr kritisch zu sein.
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Und was mir hier auffällt, ist, dass ich sehr viel.
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Authentizität, Wahrheit und so ein tiefes Gefühl nach oder,
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Sehnsucht nach Verbundenheit und so eine Aufrichtigkeit, so eine Ehrlichkeit
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spüre und das gibt mir Mut und für Morgentor unseren Ort haben wir noch kein
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Logo und dann habe ich gestern sowas hier gefunden,
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die Frucht eines Ahorns, ja wenn ich mich nicht täusche und gestern ist es dann
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so in der Mitte zerknackst und dann war es auch irgendwie weg, aber,
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Da war das noch tropfenförmiger in der Mitte, weil diese beiden Flügel noch näher zusammenkamen.
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Und ich fand auch gerade diese, also es ist keine Balance, sondern es ist irgendwie
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das eine, es ist größer und kleiner, aber es ist auch irgendwie so aufstrebend.
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Und ja, da sind auch wie so Wurzeln, wenn man so hinschaut.
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Und es ist voll krass, einfach irgendwie selbst dieses kleine Gebilde,
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das ist irgendwie so ein Kunstwerk der Natur. Und ja, dass das erhalten bleibt.
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Und vielleicht lässt sich daraus ja ein schönes Bild für unseren Ort daraus
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ableiten. Ja, gerade in diesem Tropfen und Tau.
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Ja, fand ich sehr schön.
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Ja, danke für uns.
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Dankeschön. Ich habe auch keinen Gegenstand von draußen erholen können,
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aber ich habe ein Herz aufgemalt.
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Für mich war das Treffen ein besonderes Treffen, weil ich die letzten fünf Jahre
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das MYZELIUM mit aufgebaut habe, mit gestaltet habe und darin gearbeitet habe.
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Und dieses Jahr das erste Jahr ist, wo wir uns in Verbundenheit getrennt haben.
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Und dieses Treffen jetzt das erste Treffen nach unserem Abschied war eigentlich.
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Und genau und für mich ist es ein Experimentieren, wie mit dem verbunden bleiben,
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was wir aufbauen alle zusammen und trotzdem so in der großen weiten Welt meinen eigenen Weg zu finden,
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und was es braucht und hier zurückzukehren habe ich vor allem auch deshalb gemacht,
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um die Verbindung, die wir haben, irgendwie zu pflegen und,
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zu erfahren eigentlich wieder und dafür bin ich richtig voll Dankbarkeit erfüllt,
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die Verbindung, die wir haben, so spüren zu können, wenn wir wieder zusammenkommen.
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Und das ist das, was mich auf jeden Fall die nächsten Tage, Wochen,
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Monate tragen wird und auch Mut macht.
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Ja, für das, was kommt und das ist so inhaltlich das, was ich mitnehme.
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Ich habe auch über das Mycel nachgedacht, Simon. Und heute habe ich gedacht,
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das Einzige, was an dem Mycel irgendwie vielleicht, also was wir noch anders
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machen müssen, als das Mycel ist, noch sichtbarer zu werden.
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Sonst auch inventiere ich mich nämlich immer sehr an der Metapher,
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aber genau, ich glaube, wir dürfen sichtbarer werden und das ist was,
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was ich mir auf jeden Fall mitnehme und wie ich die Verbindungen,
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die da sind, irgendwie weiter ausweben will,
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an ganz niedrigschwelligen Begegnungsorten, Räume zu schaffen,
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wo wir erzählen können, wo wir unsere Geschichten erzählen können,
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um einfach woanders neue Perspektiven zu schaffen und Impulse zu setzen,
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über die andere Menschen vielleicht noch gar nicht nachgedacht haben.
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Danke, Sarah. Ich glaube, das passt relativ gut.
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Ich habe einen richtig schönen dicken Apfel, der noch ein bisschen hätte röter
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werden können, mitgebracht.
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Aber von denen wirklich viele unterm Baum lagen. Und für mich steht das für,
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es ist einfach genug für alle da, auch für den kleinen Wurm,
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der hier schon mal dran geknabbert hat. oder vielleicht kommt hier auch mal
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das eine oder andere Reh oder ein Wildschwein oder irgendwas vorbei.
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Das ist eigentlich genug für alle da, aber auch für die menschlichen Lebewesen.
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Und meistens ist gerade hier in so einer Region sogar eine Überfülle da.
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Und wir nehmen sie oft einfach gar nicht wahr, weil wir denken,
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wir müssen sie irgendwie im Supermarkt abgreifen.
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Das ist irgendwie extrem schräg. Und ich glaube, es steht für mich da auch dafür.
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Dass wir, glaube ich, als BotschafterInnen nach draußen gehen dürfen,
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von wegen zu zeigen, es ist, wir können das mit dem Blick des Mangels sehen,
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vieles, aber wir können es auch mit dem Blick der Fülle sehen und,
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dass es halt auch Freude macht, aus der Fülle was zu machen,
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also dass man es zum Beispiel einkochen kann, dass man es miteinander in einem
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Kuchen verzehren kann, dass man, weiß ich nicht, also so dieses Einladen, okay.
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Genau, sich gegenseitig einzuladen, auch Geschichten zu lauschen und Fülle zu teilen.
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Also ich hatte den Eindruck auch, es braucht Menschen, die auch einladen zum
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Begegnen, zum Gemeinsamen und zu zeigen, es geht schon anders.
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Und ich glaube, da dürfen wir uns alle weiter uns verstreuen wieder und das weiter tun.
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Genau, deswegen lege ich den Blick der Fülle in die Mitte.
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Und ich gehe ansonsten total dankbar und auch weniger erschöpft, als ich dachte.
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Und gleichzeitig auch ein ganz bisschen traurig, weil durch meine vielfältigen
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Rollen, denen ich jetzt da war, ich nicht so viel Zeit hatte für Einzelgespräche,
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und noch gar nicht mit allen wirklich in Kontakt gekommen bin so richtig.
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Und das finde ich ein bisschen schade, aber das ist halt einfach irgendwie manchmal dann so.
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Und vielleicht gibt es jetzt ja noch ein näherendes Mittagessen mit irgendwie
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noch einem guten Gespräch oder so.